Lofoten 2012 - Anreise

 

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Südscheden
Mittelnorwegen
Nordschweden - Lappland


Schon auf der Anreise erkennt man die Unterschiede zum südlichen Skandinavien und zu unseren mitteleuropäischen Landschaften.

 
Hier in Mittelnorwegen erkennt man die Dominanz der Nadelbäume, die typisch für die boreale Vegetationszone (nordische Nadelwaldzone) ist. Die Laubbäume wie Birken, Espen und Weiden sind alles nur noch klein- bis mittelwüchsige Weichholzarten. Die für Mitteleuropa und Südskandinavien typischen hochwüchsigen Hartholzarten wie Buchen und Eichen kommen hier nicht mehr vor. Typisch ist die Wald und Weidenutzung der Landschaft.
 

Diese Luftaufnahme zeigt einen typisch nordborealen Landschaftsaspekt mit niedrigwüchsigen und weit auseinanderstehenden Nadelwäldern aus Fichten und Kiefern. Die offene Vegetation wird meist durch Moore gebildet. Weiden, die durch Rinder beweidet werden gibt es kaum. Dagegen ist die winterliche Waldweide durch Rentiere typisch, die aber im Sommer in die Fjällregionen ziehen.

 

Diese südschwedische Landschaft ist typisch für die hemiborealen Zone (Übergang Laub- zur Nadelwald) mit Harthölzern (Eichen und Buchen), Nadelbäumen und einer Acker-Wiesen-Waldnutzung durch den Menschen.